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+++ AMD und Nvidia verlieren Anteile am Grafikmarkt +++ | +++ Battlefield Bad Company 2 - PC und Multiplayer +++ | +++ COD: MW2 verletzt zahlreiche Internetverträge +++ | +++ Samsung verfrachtet das Handy in die Armbanduhr +++ | +++ Anno 1404: Venedig: Add-on bringt Mehrspieler-Modus und italienisches Flair +++ | +++ ATis Cypress-GPU will nicht erhältlich werden +++ | +++ Blizzard redet über Zukunft von Warcraft 4 +++ | +++ Windows XP: gefälschter Patch per Spam-Mails +++ | +++ Stalker-Entwickler bieten DirectX-11-Benchmark +++ | +++ CoD: gute Verkaufszahlen - aber auch Kritik jede Menge Kritik, +++
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Intel    Intel
AMD und Nvidia verlieren Anteile am Grafikmarkt
*!nF*Metal - 28.01.2010 02:44
Im abgelaufenen vierten Quartal 2009 haben die beiden namhaften Hersteller von Grafiklösungen AMD und Nvidia weiter an Boden gegen Intel verloren. Während AMD nur etwas mehr als ein halbes Prozent zum Quartal zuvor einbüßen musste, gab der Marktanteil von Nvidia um ein ganzes Prozent nach. Dennoch stehen die Zeichen auf rasantes Wachstum.

Die aktuellen Daten der Marktforscher von Jon Peddie Research sprechen dem Jahr 2010 einen wahren Boom zu. Es könnte, laut aktuellen Analysen, im Bereich des Wachstums sogar das beste Jahr seit 2002 werden. In den Anfangsjahren dieses Jahrtausends wurden Zuwächse im Bereich von 20 Prozent erreicht, diese sollen mit bis zu 28 Prozent im Jahr 2010 nochmals deutlich übertroffen werden. In nackten Zahlen heißt dies, dass sich die Verkäufe von Grafiklösungen mit 425 Millionen Einheiten im Jahr 2009 auf 544 Millionen Einheiten erhöhen.

Auch wenn AMD und Nvidia Marktanteile an Intel abgeben mussten, so konnten sie dennoch mehr Grafikeinheiten als zuvor verkaufen. AMD allein konnte fast doppelt so viele Chips absetzen wie ein Jahr zuvor, auch gegenüber dem dritten Quartal 2009 ging es mit 13,6 Prozent ein gutes Stück voran. Übertroffen wurden diese Wachstumszahlen nur von Intel. Das Unternehmen setzte dank Atom & Co im vierten Quartal fast 115 Prozent mehr Grafiklösungen als im Jahr zuvor ab. Dadurch konnte man den Marktanteil auf über 55 Prozent ausbauen. Nvidia konnte ebenfalls in allen Bereich Zuwächse verbuchen, ist bei der Betrachtung der großen drei Anbieter aber nur „dritter Gewinner“. Denn von Marktanteilen von über 30 Prozent Ende 2008 entfernt sich das Unternehmen immer weiter, im letzten Quartal 2009 war man bei 24,3 Prozent angelangt.

Auch wenn die Zuwächse für Nvidia fast alle aus dem Segment der klassischen diskreten Desktop-Grafikkarte kommen, wird es langsam Zeit, einige echte Neuerungen aus dem Ärmel zu ziehen. Die Verluste des Unternehmens kamen vornehmlich aus dem Notebook-Segment und bei den Desktop-Chipsätzen mit integrierter Grafik. Erstaunlicherweise verlor AMD die Marktanteile im Bereich der diskreten Desktop-Grafikkarten, also genau dort, wo eigentlich die Radeon HD 5000-Serie einschlagen sollte. Aber auch bei den diskreten Lösungen für Notebooks musste man einen leichten Rückgang verbuchen. Der Anteil bei den integrierten Grafikeinheiten von AMD für den Desktop und Notebooks hingegen konnte ausgebaut werden. Wenn der große Rivale Intel eines zeigt, dann dies, dass man dort wohl den größten Anteil holen kann.

Quelle: Computerbase.de
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Electronic Arts    Electronic Arts
Battlefield Bad Company 2 - PC und Multiplayer
*!nF*Com.Bond - 15.01.2010 23:36
Battlefield Bad Company 2 wird am 5. März 2010 veröffentlicht. EA gibt Details zum Multiplayer und den Systemanforderungen bekannt.





Multiplayer Features:

* 8 riesige Multiplayer Karten. Jede Karte spielt in
verschiedenen Umgebungen und erfordert daher unterschiedliche taktische
Vorgehensweisen.

* Ultimativer Online Fahrzeugkampf! 15 Land, Wasser und Luftfahrzeuge – wobei
jedes einen taktischen Vorteil bietet. Rasen Sie mit einem ATV direkt in die
Action oder bringen Sie mit dem UH‐60 Transporthubschrauber und seinen beiden Railguns den Tod von oben.

* Brandneues SquadGameplay. Schließen sie sich mit drei weiteren Spielern zu einem Squad zusammen und kämpfen Sie gemeinsam, um spezielle Belohnungen und Erfolge in zwei squadspezifischen Spielmodi zu erlangen.

* Destruction 2.0. Machen Sie komplette Gebäude dem Erdboden gleich, sprengen Sie Schießscharten in Deckungen oder zerstören sie diese komplett! In Battlefield Bad Company 2™ gibt es keine Verstecke!

* Belohnungen und Erfolge. Herausragende Leistungen auf dem Schlachtfeld werden mit einer Vielzahl Orden, Abzeichen und Sternen, sowie 50 verschiedenen Rängen belohnt.

* ‘Play It Your Way’ Experimentieren Sie und verfeinern dabei Ihren idealen Kampfstil dank 4 verschiedener Charakterklassen (Sanitäter, Sturmsoldat, Aufklärer und Ingenieur), mehr als 15.000 KitVariationen, 46 Waffen (mit 200 verschiedenen Anpassungsmöglichkeiten), 15 Zusatzgeräten und 13 Charakterspezialisierungen.





PC-spezifische Features


Bis zu 32 Spieler auf PC (24 auf Konsolen) – Spiele mit 32 Spielern online auf riesigen Multiplayer-Karten. Jede davon angesiedelt in einer Vielzahl von Umgebungen und mit einem anderen taktischen und spielerischen Schwerpunkt.

DirectX 9, 10 & 11 werden komplett unterstützt – Tauche in die Welt von Battlefield ein, in der die Frostbite-Engine Panzer, Hubschrauber und Explosionen auf deinem PC realistisch zum Leben erweckt. Das Spiel wird Windows XP, Vista und 7 unterstützen und neue Techniken einsetzen, die die Darstellung von Licht und Schatten verbessern.

Erweitertes Gameplay – Die PC-Version unterstützt zudem eine Reihe von Eingabegeräten, wie Joysticks zum Fliegen, NVDIA 3D Vision, Logitech LCD-Keyboards und VoIP-Support sowie diverse weitere Funktionen für das Spielen am PC.

Freunde-Unterstützung – Finde mithilfe der neuen Freundesliste deine Freunde online und schließe dich schnell ihrem Spiel an, oder hoste selbst einen privaten Server deiner Server-Provider.

Dedicated Server – Jeder wird Action nonstop erleben, und das unabhängig von anderen Spielern und ihren Internetverbindungen. Das "Ranked Server Provider"-Programm wird es Spielern ermöglichen, ihren eigenen Server zu hosten, diverse Einstellungen selbst zu modifizieren, den Passwortschutz zu bearbeiten und Slots zu reservieren.

Clan-Unterstützung – Wenn du einen Server mietest, hast du mehr Kontrolle, zum Beispiel kannst du Slots reservieren, Spieler rauswerfen oder verbannen und Spieleinstellungen selbst vornehmen.

PC Truppen-Unterstützung – Du kannst deine Truppen jetzt in den Truppenoptionen besser vorbereiten, bevor sie in die Schlacht ziehen.





Hardware Anforderungen



Minimum Frostbite PC Anforderungen für BFBC2 & BF1943
Prozessor: Core 2 Duo @ 2.0GHz
Hauptspeicher: 2GB
Grafikkarte: GeForce 7800 GT / ATI X1900
Grafikspeicher: 256MB
OS: Windows XP
Freier Festplattenspeicher:
15GB für Digital Version, 10GB für Disc Version (BFBC2)
10GB für Digital Version, 4GB für Disc Version (BF1943)



Empfohlene Frostbite PC Ausstattung für BFBC2 & BF1943
Prozessor: Quadcore
Hauptspeicher: 2GB
Grafikkarte: GeForce GTX 260
Grafikspeicher: 512MB
OS: Windows Vista or Windows 7
Freier Festplattenspeicher:
15GB für Digital Version, 10GB für Disc Version (BFBC2)
10GB für Digital Version, 4GB für Disc Version (BF1943)

Quelle:

Battlefield.de
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Activison    Activison
COD: MW2 verletzt zahlreiche Internetverträge
*!nF*Com.Bond - 11.12.2009 09:03
COD: MW2 verletzt zahlreiche Internetverträge


Durch die Abschaffung dedizierter Server und der Einführung des Multiplayer-Systems IWnet ergeben sich vor allem in den USA Probleme, die so im Vorfeld wohl nicht bedacht wurden. So verletzen viele Spieler ihre Internetverträge mit den Providern, was in letzter Konsequenz auch zur Sperrung des Internetzugangs führen kann.

Im neuesten Teil der Call-of-Duty-Reihe verzichteten Publisher Activision und Entwickler Infinity Ward auf Dedicated Server, also Server, die nur für das Hosten von Spielesessions bereitgestellt werden. Stattdessen werden über Peer-to-Peer-Verbindungen Multiplayer-Spiele abgehalten, weshalb die Spieler formal selbst als Host agieren können. Hierbei ergeben sich aber Konflikte mit den Internetverträgen der meisten Service-Provider, weshalb in einigen Fällen bereits MW2-Spieler von ihrem Anschlussanbieter kontaktiert worden sein sollen. Entsprechendes berichten verschiedene Foreneinträge im offiziellen Forum von Infinity Ward, die allerdings nicht mehr einsehbar sind. Sie sind allerdings auf diversen anderen Seiten zu lesen, etwa auf ModernWarfail2.com.

Dort wird auch das grundsätzliche Problem beschrieben: Die meisten Internet Service Provider in den USA schränken die Nutzung des bereitgestellten Internetanschlusses dahingehend ein, dass kein spezifisches Bandbreitenlimit überschritten werden darf, keine Server an dem Anschluss betrieben werden dürfen und auch das illegale Filesharing über P2P-Verbindungen untersagt ist. Einige dieser Aspekte werden jedoch vom Provider mit dem Spielen von Call of Duty festgestellt, wie es scheint. So berichten Spieler davon, aufgrund auffälliger P2P-Aktivitäten kontaktiert worden zu sein. Sie sollten ihr Verhalten ändern. Teilweise wurden laut den Berichten Zusatzkosten auf den Internetanschluss angerechnet oder mit einer Bandbreitendrosselung gedroht. Auch die Kündigung des Internetanschlusses ist denkbar.

Ob nur das intensive Spielen von „Call of Duty: Modern Warfare 2“ mit derlei Restriktionen bestraft wird und ob überhaupt von einem allgemeinen oder nur von einem vereinzelt auftretenden Problem auszugehen ist, lässt sich kaum abschätzen. Das Löschen der Foreneinträge im offiziellen Forum dürfte der Aufklärung kaum entgegen kommen. Fest steht, dass die meisten Internetnutzer in den USA ähnlichen Vertragsbedingungen zugestimmt haben und damit formal nicht COD: MW2 spielen dürften. Auch in Deutschland könnte es zu derartigen Problemen kommen, da auch hierzulande entsprechende Bedingungen in den AGBs diverser Provider zu finden sind.

Quelle:
computerbase.de
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Samsung    Samsung
Samsung verfrachtet das Handy in die Armbanduhr
*!nF*Com.Bond - 04.12.2009 14:04
Samsung verfrachtet das Handy in die Armbanduhr


Samsung hat heute bekannt gegeben, noch im laufenden Monat das Dual-Band-Uhrenhandy S9110 in den deutschen Markt einzuführen, das sich über einen 1,76 Zoll großen Touchscreen mit 262.144 Farben bedienen lässt und zusammen mit einem Bluetooth-Headset ausgeliefert wird.

Die Tiefe des S9110 beträgt 11,9 mm, wodurch es angenehm flach am Handgelenk liegen und sich beim Tragekomfort nicht von einer konventionellen Armbanduhr unterscheiden soll. Telefonnummern und SMS können auf dem Touchscreen getippt werden. Gehärtetes Glas soll das Display dabei kratzresistent machen und das S9110 vor Beschädigungen schützen. Über die beiliegende PC-Software synchronisiert das S9110 Kontakte und Termine aus Microsoft Outlook und bietet neben Spracherkennung auch eine Memofunktion.



Das im Lieferumfang enthaltene Bluetooth-Headset WEP870 von Samsung soll bis zu sechs Stunden Gesprächszeit ermöglichen – die maximale Gesprächszeit des Handys liegt allerdings bei nur 4,2 Stunden. Eine LCD-Anzeige verrät dabei den Akku- und Betriebsstatus. Wer das Headset nicht nur zum Telefonieren nutzen möchte, kann es mit dem enthaltenen Stereo-Headset-Adapter auch zum drahtlosen Musikhören nutzen. Das Samsung S9110 ist im Set mit dem Samsung Bluetooth-Headset WEP870 ab Dezember in Deutschland erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 649 Euro, in unserem Preisvergleich ist das Handy fürs Handgelenk bislang jedoch noch nicht zu finden.



Quelle:
computerbase.de
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Ubisoft    Ubisoft
Anno 1404: Venedig: Add-on bringt Mehrspieler-Modus und italienisches Flair
*!nF*Com.Bond - 03.12.2009 18:10
Anno 1404: Venedig: Add-on bringt Mehrspieler-Modus und italienisches Flair

Update: schon vorbestellbar
Ubisoft kündigte heute Anno 1404: Venedig an. Die Erweiterung wird unter anderem einen Multiplayer-Modus bieten. PC Games enthüllt weitere Details und zeigt erste Screenshots. Anno 1404: Venedig erscheint im Februar 2010 und bietet einen Mehrspieler-Modus.

Ubisoft kündigte heute Anno 1404: Venedig an, das Add-On des im Juni erschienenen Aufbaustrategiespiels Anno 1404. Die Erweiterung bereichert das Hauptspiel um die venezianische Kultur und einen neuen Mehrspieler-Modus, der sowohl mit- als auch gegeneinander gespielt werden kann. Die neue Hafeninsel im Stile Venedigs liefert neue Errungenschaften, Aufträge, Gegenstände, eine neue Handelsflotte sowie venezianische Spione, die in den Städten der Mitspieler für Unruhe sorgen können. Die neue venezianische Ratsversammlung in jeder Stadt ermöglicht es außerdem, Einfluss auf den Stadtrat zu nehmen und so ganze Inseln mit rein finanziellen Mitteln in seinen Besitz zu bringen. Weiterhin ermöglicht der neue herrschaftliche Palast den Spielern, prunkvolle Anwesen ganz nach ihren Vorstellungen und Vorlieben zu gestalten und sich damit selbst ein monumentales Denkmal zu setzen.

Das Erweiterungspaket wird weltweit im Februar 2010 im Handel erscheinen.




Besondere Eigenschaften von Anno 1404: Venedig
- Zwei neue Schiffstypen - die kleine, schnelle und wendige Handelskogge und die große, vielseitige Handelskogge, bestückt mit wehrhaften Kanonen.
- Spionage: Venezianische Geheimkabinette ermöglichen es, fremde Wohnhäuser zu infiltrieren und von dort aus Sabotageaktionen gegen Mitspieler durchzuführen.
- Venezianische Ratsversammlung: Gegnerische Städte können nun auch nicht-militärisch erobert werden. Durch großzügige Goldspenden kann die Mehrheit im Stadtrat und letztendlich der Stadtschlüssel errungen werden.

Ab sofort kann im Multiplayer-Modus gespielt werden:
- Bis zu 8 Spieler, On- und Offline
- Freunde im Versus-Modus herausfordern oder gemeinsam im Koop-Modus mit bis zu vier Spielern auf derselben Seite agieren

Neue Herausforderungen und Aufträge:
- Über 300 neue Aufträge mit zwei neuen Auftragstypen: Handelsrennen und Kapern
- 60 neue Gegenstände, darunter die Zisterne für Norias, welche die Wasservorräte weiter erhöht
- Neue Inselwelten, von großen flachen Inseln mit riesiger Baufläche bis hin zu zerklüfteten, wilden und ungezähmten Eilanden. Mächtige Vulkaninseln mit schier unendlichen Ressourcenmengen, die der gigantische Vulkanausbruch aber auch mit großer Zerstörungskraft vernichten kann
- Zahlreiche neue Szenarien stellen die Spieler vor neue, ungewöhnliche Herausforderungen, die so weder im Endlosspiel noch in der Kampagne zu finden sind. Dies reicht vom Besiedeln einer Inselwelt, die nur aus Südinsel besteht bis hin zu Szenarien, in denen die Bewohner keinerlei Steuern zahlen
- Neue Medaillen, Erfolge und neue Spielerwappen

Quelle:
pcgames.de
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ATI    ATI
ATis Cypress-GPU will nicht erhältlich werden
*!nF*Com.Bond - 25.11.2009 15:46
ATis Cypress-GPU will nicht erhältlich werden


ATis DirectX-11-Generation ist mittlerweile in Form von fünf verschiedenen Grafikkarten im Preissegment vom Mid-Range- bis hinauf ins Enthusiast-Segment vorgestellt, womit die Kanadier eine starke Show abliefern. Denn die Grafikkarten sind nicht nur schnell und weisen keine wirklichen Schwächen auf, sondern zudem lassen Nvidias direkte Gegenprodukte noch immer auf sich warten.

So wirklich vor Begeisterung lässt ATi den potenziellen Kunden aber nicht auf und ab Hüpfen, was ausschließlich an der Verfügbarkeit der Produkte liegt. Bereits von Anfang an war diese nicht gerade gut, sollte sich laut ATi Mitte November aber verbessern. Doch der Blick in eine Preissuchmaschine verrät nur eins: Das gilt einzig für die kleinere Juniper-GPU. Doch schauen wir uns das ganze einmal im Detail an.

Wer sich eine Radeon HD 5750 kaufen möchte, wird damit kein Problem haben. Mittlerweile gibt es den 3D-Beschleuniger ab 100 Euro und diverse Hersteller sowie Händler können das Produkt ausliefern. Dasselbe gilt für die Radeon HD 5770, die ab 145 Euro den Besitzer wechselt. Bei der flotteren Mid-Range-Karte muss der Kunde aber schon gewillt sein, mehr Euro zu investieren als viele Händler glauben schenken möchten.

Wer nun eine Radeon HD 5850 mit der größeren Cypress-GPU kaufen möchte, schaut stattdessen in die Röhre. Unsere Preissuchmaschine spuckt genau null lieferbare Exemplare aus, was gut zwei Monate nach dem Launch eigentlich nicht sein darf. Dasselbe gilt für die Radeon HD 5870: Die Karte ist einfach bei keinem Händler erhältlich. Einen kleinen Lichtblick gibt es bei der Dual-GPU-Karte Radeon HD 5970.

Modelle von Sapphire sowie XFX sind immerhin in mehreren Online-Shops ab etwa 590 Euro erhältlich. Jedoch wird auch dort wahrscheinlich Flaute herrschen, wenn die Karten abverkauft sind. Ob noch dieses Jahr eine immer unwahrscheinlicher werdende Besserung eintreten wird, steht allerdings weiterhin in den Sternen. ATi kann die Nachfrage im Retail-Handel vorne und hinten nicht befriedigen, wobei man von Woche zu Woche immer wieder Besserung verspricht. Hoffen wir, dass diese tatsächlich bald eintreffen wird.

Quelle:

computerbase.de
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Blizzard
Blizzard redet über Zukunft von Warcraft 4
*!nF*Com.Bond - 25.11.2009 15:38
Blizzard redet über Zukunft von Warcraft 4


Zum fünfjährigen Jubiläum von World of Warcraft hat Blizzards Director of Production, J. Allen Brack, dem australischen Online-Magazin AusGamers ein Interview gegeben, in dem er sich auch zur Zukunft der populären Strategiespiel-Reihe Warcraft äußerte. In absehbarer Zeit sieht es allerdings düster für eine Fortsetzung aus.

Man rede bei Blizzard zwar regelmäßig über ein Warcraft 4, allerdings ist das für Strategiespiele verantwortliche Team – das seinerzeit bereits an Warcraft 3 gearbeitet hat – derzeit mit der Entwicklung von StarCraft 2 vollauf beschäftigt. Das soll zwar im kommenden Jahr fertiggestellt werden, allerdings folgen darauf die zwei angekündigten Fortsetzungen. Es können also noch ein paar Jahre ins Land ziehen, bevor ernsthaft mit der Entwicklung des vierten Teils der Fantasy-Strategieserie begonnen wird. Es wäre zwar nicht in Stein gemeißelt, dass dieselben Leute Warcraft 4 entwickeln müssen, die bereits am dritten Teil mitgewirkt haben, erklärte Brack, jedoch wäre diese Entscheidung für ihn am sinnvollsten.

Quelle:

computerbase.de
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Virus News    Virus News
Windows XP: gefälschter Patch per Spam-Mails
*!nF*Com.Bond - 23.11.2009 08:53
Windows XP: gefälschter Patch per Spam-Mails


GData Security Labs, ein Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, warnt vor einer aktuell kursierenden Spam-E-Mail, die unvorsichtige Anwender mit einem angeblichen „Windows XP SP3 Critical Update“ dazu verleiten will, den im Anhang getarnten Wurm in das System einzuschleusen.

Die entsprechende .exe-Datei wird unter den Windows-Standardeinstellungen allerdings nicht als solche angezeigt, sondern ist mit einem Ordnersymbol getarnt. Ralf Benzmüller, Leiter des G DATA Security Lab, erläuterte, dass es sich zwar um einen eher altmodischen E-Mail-Wurm handelt, allerdings findet er „die Tarnung der Datei hinter einem Ordnersymbol interessant“ und bezeichnet es als einen „ganz schön hinterhältiger Trick, um User zu täuschen“. Anwender, die nur schnell in den Ordner sehen wollten oder nicht wissen, dass Dateien andere Icons haben können, würden sich schnell Ärger einhandeln.



Ist der Schädling erst in das System gelangt, kopiert er sich mehrfach und tarnt sich hinter bekannten Namen. Zudem trägt er sich in die Autostartfunktion ein und deaktiviert den Task-Manager sowie den RegEdit, damit wichtige Systemfunktionen und Registry-Einträge nicht mehr überwacht oder geändert werden können. Außerdem nutzt der Wurm das befallene System, um sich selbst weiterzuverbreiten. Bei GData sieht man bei unerfahrenen Anwendern eine besondere Gefährdung aufgrund der hinterhältigen Tarnung und empfiehlt wie üblich, E-Mails inklusive Anhang von unbekannten Absendern mit großer Skepsis zu betrachten und im Zweifelsfall lieber zu löschen.

Quelle:
computerbase.de
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THQ    THQ
Stalker-Entwickler bieten DirectX-11-Benchmark
*!nF*Com.Bond - 23.11.2009 08:50
Stalker-Entwickler bieten DirectX-11-Benchmark


Der Entwickler GSC Games World hat für den aktuellen Stalker-Ableger „Call of Pripyat“ einen Benchmark veröffentlicht, der die System-Performance mittels X-Ray-Engine misst und mit DirectX-11-Unterstützung aufwarten kann.

Der Benchmark nutzt den aus dem Spiel bekannten Pripyat-Level und durchläuft vier Abschnitte unter verschiedenen Wetterbedingungen und Tageszeiten. In den Einstellungen können neben der genannten DirectX-Version (9.0, 10.0 oder 11) weitere Optionen wie etwa Auflösung, Detailgrad oder die Zuschaltung von Anti-Aliasing vorgenommen werden. Wählt man den DirectX-11-Renderpfad, können zudem Tessellation oder Hardening Shadows aktiviert werden.

Davon abgesehen bietet GSC die Möglichkeit, das Ergebnis online zu veröffentlichen, um es in einer Rangliste mit anderen Nutzern zu vergleichen. Der Entwickler verspricht dabei, außer den Ergebnissen keine weiteren Daten zu sammeln und jene nicht für unlautere Zwecke zu missbrauchen. Der Benchmark kommt auf eine Größe von 423 MB und steht auf der Webseite des Herstellers zum Download bereit.

Quelle:
computerbase.de
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Activison    Activison
CoD: gute Verkaufszahlen - aber auch Kritik jede Menge Kritik,
*!nF*Com.Bond - 20.11.2009 12:29
CoD: gute Verkaufszahlen - aber auch Kritik jede Menge Kritik,

Call of Duty: Modern Warfare 2 ist nun seit einigen Tagen auf dem Markt und konnte einen sehr guten Start auf ähnlichem Rekord-Niveau wie GTA IV hinlegen. In mehreren Ländern, etwa Großbritannien und Deutschland, liegt der Titel auf Platz 1 der Spiele-Charts, allerdings gab es auch ein paar kritische Meldungen.

So soll das Spiel binnen der ersten fünf Tage über 550 Millionen US-Dollar eingespielt haben, die Verkaufszahlen liegen zumindest nach Herstellerangaben bei acht Millionen abgesetzten Exemplaren. Analysten schätzen, dass schlussendlich zwischen 15 und 20 Millionen Einheiten verkauft werden, womit der Publisher Einnahmen von rund einer Milliarde US-Dollar erzielen würde. Allerdings hat das Spiel auch enorme Summen während der Entwicklung verschlungen, berichtet die LA Times und beruft sich dabei auf Informationen aus unternehmensnahen Kreisen. Die Entwicklung habe demnach mit 40 bis 50 Millionen US-Dollar zur Buche geschlagen, inklusive der Kosten für Marketing, Produktion und Distribution stieg das Budget sogar auf 200 Millionen US-Dollar an – selbst in Relation zu Hollywood-Produktionen eine beachtliche Summe.

Finanziell sieht der Activision Blizzard bei der Serie immer noch Wachstumspotential, denn neben Infinity Ward und Treyarch – die seit 2005 im jährlichen Wechsel einen Ableger der Serie veröffentlichten – soll nun zusätzlich ein drittes Studio in die Entwicklung einsteigen. Allzu viel ist nicht bekannt, gemutmaßt wird jedoch, dass es sich bei diesem Projekt um einen MMO-Titel handelt. Für den Online-Part plant der Publisher ohnehin neue Geschäftsmodelle, wie der Finanzvorstand Thomas Tippl auf der Konferenz BMO Capital Markets verkündete. Man wolle neue Online-Erlösmodelle testen und schlussendlich auch einführen. Details lassen sich aus den Äußerungen nicht ableiten, vorstellbar wären jedoch Mini-Erweiterungen, Microtransactions für Waffen oder ein – in welcher Form auch immer gestaltetes – Abo-Modell. Auf jeden Fall soll es bereits einen intensiven Wissenstransfer zwischen Infinity Ward und Blizzard geben.

Enttäuschend dürften allerdings die Verkaufszahlen für den PC ausgefallen sein, die zumindest für Großbritannien vorliegen. Modern Warfare 2 konnte in der ersten Woche auf der Insel einen Rekordstart verzeichnen und wurde insgesamt 1,78 Millionen mal abgesetzt, der ehemalige Spitzenreiter GTA IV verkaufte in diesem Zeitraum 927.000 Einheiten. Davon fielen 57 Prozent auf die Xbox-360-Fassung, 40 Prozent auf die der PlayStation 3 und lediglich drei Prozent (rund 53.400 Exemplare) auf den PC. Etwas kurios muteten die Meldungen um die russische Konsolenversion des Spiels an, die aufgrund der weiterhin stark umstrittenen Massaker-Mission wieder vom russischen Markt verschwunden sein soll. Activision Blizzard verkündete darauf, es gebe in Russland keinen Verkaufsstop der Konsolenfassung, da diese schlicht nie in den öffentlichen Handel gelangt ist – man habe lediglich die PC-Version veröffentlicht. Zu einem diskutierten Patch für die PC-Version, der die fragwürdige Mission aus dem Spiel entfernt, gab es indes keinen Kommentar. Des Weiteren wurde gemeldet, dass Hacker bereits eine Möglichkeit gefunden haben sollen, über dedizierte Server zu spielen, obwohl diese Option von den Entwicklern nicht mehr vorgesehen ist.

Computerbase.de

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